

thérapie par cellules dendritiques
La thérapie par cellules dendritiques (TCD) est l'une des formes les plus modernes d'immunothérapie personnalisée. Elle utilise les cellules les plus puissantes de notre système immunitaire – les cellules dendritiques – pour visualiser spécifiquement les cellules tumorales et activer les défenses naturelles de l'organisme.
En Allemagne, cette forme de thérapie prend une importance croissante, notamment dans les régions où les traitements classiques ne sont plus suffisamment efficaces ou lorsque le corps a besoin d'un soutien supplémentaire.
Notre objectif est de fournir aux patients des informations complètes tout en présentant les approches bio-intégratives modernes de manière compréhensible et transparente.
FAQ - Fragen und Antworten
Wie teuer ist eine dendritische Zelltherapie? Die Kosten für eine dendritische Zelltherapie sind individuell und hängen von mehreren medizinischen Faktoren ab. Dazu zählen unter anderem die zugrunde liegende Krebsart, das Krankheitsstadium, das Vorliegen von Metastasen, die Anzahl der benötigten Zellpräparate sowie mögliche begleitende Therapiebausteine. Zu diesen begleitenden Maßnahmen können – je nach individueller Situation – Immunaufbau-Programme, auf Apoptose (programmierter Zelltod) ausgerichtete Therapiekonzepte, unterstützende Infusionstherapien oder auch eine präventive Immuntherapie zur Rezidivprophylaxe gehören. Häufig wird die dendritische Zelltherapie zudem als Kombinationstherapie eingesetzt. In der Praxis bewegen sich die Kosten in der Regel zwischen 20.000 und 30.000 Euro. Eine pauschale Preisangabe ist medizinisch nicht seriös, da jede Therapie personalisiert und auf den individuellen Befund abgestimmt geplant wird. Vor Beginn der Therapie erfolgt stets eine kostenfreie medizinische Ersteinschätzung. Dabei wird geprüft, ob die dendritische Zelltherapie medizinisch sinnvoll ist, ob ergänzende Maßnahmen wie Immunaufbau oder Infusionen empfohlen werden und welche Kosten realistisch zu erwarten sind. Transparenz und Nachvollziehbarkeit stehen für uns dabei an erster Stelle. 👉 Gerne beraten wir Sie persönlich und vertraulich zu Ihrem individuellen Fall. Medizinische Anfragen
Wie erfolgreich ist die dendritische Zelltherapie? Der Erfolg der dendritischen Zelltherapie ist individuell unterschiedlich und hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu zählen unter anderem die Krebsart, das Krankheitsstadium, die Tumorbiologie, der allgemeine Immunstatus des Patienten sowie die Frage, ob Metastasen vorliegen oder die Therapie präventiv bzw. begleitend eingesetzt wird. Die dendritische Zelltherapie verfolgt das Ziel, das eigene Immunsystem gezielt gegen Tumorzellen zu aktivieren. In weit über 200.000 Studien, Publikationen und klinischen Anwendungen zeigen sich bei ausgewählten Patientengruppen unter anderem Stabilisierungen des Krankheitsverlaufs, Verlangsamung des Tumorwachstums, Verlängerung progressionsfreier Intervalle sowie eine Verbesserung der Lebensqualität. Die Remission (Tumorlastrückgang) liegt bei 60 %, natürlich ist eine Voll-Remission das Ziel jeder Therapie. Ob und in welchem Ausmaß ein Patient von der dendritischen Zelltherapie profitieren kann, lässt sich nur im Rahmen einer individuellen medizinischen Bewertung beurteilen. Deshalb erfolgt vor jeder Therapie eine kostenfreie Ersteinschätzung, bei der Chancen, Grenzen und realistische Erwartungen transparent besprochen werden. 👉 Gerne prüfen wir vertraulich, ob die dendritische Zelltherapie in Ihrem individuellen Fall sinnvoll sein kann. Medizinische Anfragen
Übernimmt meine Krankenversicherung die dendritische Zelltherapie? Die dendritische Zelltherapie gehört derzeit nicht zu den Regelleistungen der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherungen. Eine automatische Kostenübernahme besteht daher nicht. Private Krankenversicherung (PKV) Für privat Versicherte kann sich im Einzelfall eine Erstattungsmöglichkeit ergeben. Das OLG Frankfurt am Main (Urteil aus 2022) hat klargestellt, dass private Krankenversicherungen unter bestimmten Voraussetzungen auch Kosten für nicht ausdrücklich im Leistungskatalog genannte Therapien erstatten müssen, sofern diese medizinisch nachvollziehbar begründet, ärztlich empfohlen und nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind. Eine Erstattung erfolgt jedoch ausschließlich nach individueller Prüfung des Versicherungsvertrags und der medizinischen Unterlagen. Ein genereller Anspruch besteht nicht. Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) Für gesetzlich Versicherte gilt grundsätzlich, dass die dendritische Zelltherapie keine Regelversorgung darstellt. In besonderen Ausnahmesituationen kann jedoch das sogenannte Nikolausurteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG, 06.12.2005) Anwendung finden. Demnach kann bei lebensbedrohlichen oder regelmäßig tödlichen Erkrankungen, wenn keine anerkannte Standardtherapie mehr zur Verfügung steht und eine nicht ganz fernliegende Aussicht auf Nutzen besteht, eine Kostenübernahme im Einzelfall geprüft werden. Auch hier besteht kein Automatismus, sondern ausschließlich eine Einzelfallentscheidung. Vor Beginn einer Therapie empfehlen wir stets eine kostenfreie medizinische Ersteinschätzung. Dabei prüfen wir, ob die dendritische Zelltherapie medizinisch sinnvoll ist und ob in Ihrem individuellen Fall eine Erstattungsprüfung realistisch erscheinen kann. Transparenz und eine realistische Einschätzung stehen dabei für uns an erster Stelle. 👉 Gerne beraten wir Sie persönlich und vertraulich zu medizinischen Fragen und möglichen Erstattungswegen. Medizinische Anfragen
Wie sieht der Ablauf einer dendritische Zelltherapie aus? Der Ablauf einer dendritischen Zelltherapie erfolgt in mehreren klar definierten Schritten und wird individuell auf den Patienten abgestimmt. Ziel ist es, das eigene Immunsystem gezielt gegen Tumorzellen zu aktivieren. 1. Medizinische Ersteinschätzung Zu Beginn erfolgt eine kostenfreie medizinische Ersteinschätzung auf Basis vorhandener Befunde (Arztberichte, Histologie, Bildgebung, Laborwerte). Dabei wird geprüft, ob die dendritische Zelltherapie sinnvoll ist und ob sie begleitend, präventiv oder im Rahmen einer Kombinationstherapie eingesetztetzt werden kann. 2. Tumorzählung und Ausgangsdiagnostik Vor Therapiebeginn erfolgt eine Tumorzählung bzw. eine vergleichbare Ausgangsdiagnostik zur Bestimmung der Tumorlast. Diese dient als Referenz für die spätere Verlaufskontrolle und kann – je nach individueller Situation – auch als medizinischer Nachweis im Rahmen einer Einzelfallprüfung bei der Krankenversicherung herangezogen werden. 3. Blutentnahme (ca. 200 ml) Im nächsten Schritt erfolgt eine Blutentnahme von etwa 200 ml. Aus diesem Blut werden im spezialisierten Labor die Vorläuferzellen gewonnen, aus denen die dendritischen Zellen hergestellt werden. Die Blutentnahme erfolgt ambulant und ist für den Patienten in der Regel gut verträglich. 4. Herstellung der dendritischen Zellen Im Labor werden die gewonnenen Zellen zu dendritischen Zellen differenziert und mit tumorspezifischen Antigenen beladen. Die Herstellung erfolgt chargenweise und unter kontrollierten Qualitäts- und Sicherheitsstandards. 5. Applikationszyklen der dendritischen Zellen Nach internationalen Studien und klinischen Erfahrungen haben sich vier Applikationsreihen als ein häufig verwendeter Therapiezyklus etabliert. Die Applikationen erfolgen in der Regel monatlich. Je nach Tumorart und individueller Situation kann die Anzahl der Applikationen variieren. Beim Glioblastom werden beispielsweise häufig 6 oder 12 Applikationen empfohlen. Dabei werden in der Regel jeweils vier Applikationen pro Herstellungszyklus vorbereitet und verabreicht. Anschließend erfolgt bei Bedarf eine erneute Blutentnahme, um weitere dendritische Zellen für die nächsten Applikationsreihen herzustellen. 6. Begleitende Maßnahmen und Immunaufbau Je nach individueller Situation kann die Therapie durch Immunaufbauprogramme, unterstützende Infusionstherapien, auf Apoptose ausgerichtete Konzepte oder weitere kombinierte Maßnahmen ergänzt werden. 7. Tumorzählung während und nach der Therapie Zur objektiven Verlaufskontrolle erfolgt eine Tumorzählung vor, während und nach Abschluss der Therapie. Dadurch können Veränderungen der Tumorlast dokumentiert und das Therapieansprechen nachvollziehbar bewertet werden. Diese Verlaufsdaten können zudem als Grundlage für medizinische Berichte oder mögliche Einzelfallprüfungen bei Krankenversicherungen dienen. 8. Nachsorge und weitere Therapieplanung Auf Basis der erhobenen Daten wird gemeinsam entschieden, ob weitere Applikationszyklen, präventive Maßnahmen oder eine langfristige immunologische Stabilisierung sinnvoll sind. Der gesamte Ablauf ist darauf ausgelegt, die Therapie transparent, individuell und nachvollziehbar zu gestalten. 👉 Gerne prüfen wir im Rahmen einer kostenfreien Ersteinschätzung, ob die dendritische Zelltherapie in Ihrem individuellen Fall sinnvoll ist. Medizinische Anfragen
Für welche Krebsarten ist die dendritische Zelltherapie geeignet? Die dendritische Zelltherapie kann grundsätzlich bei verschiedenen soliden Tumorerkrankungen in Betracht gezogen werden. Ob sie im individuellen Fall sinnvoll ist, hängt von mehreren Faktoren ab, darunter die Krebsart, das Krankheitsstadium, die Tumorbiologie, der Immunstatus sowie das Vorliegen von Metastasen. Häufig wird die dendritische Zelltherapie unter anderem bei folgenden Krebsarten eingesetzt oder geprüft: Brustkrebs Prostatakrebs Darmkrebs Lungenkrebs Hirntumoren, z. B. Glioblastom Hautkrebs (Melanom) Eierstockkrebs Nierenkrebs Pankreaskrebs Die Therapie kann sowohl begleitend zur leitliniengerechten Standardtherapie, nach Abschluss der Primärtherapie als auch – in ausgewählten Situationen – präventiv zur Rezidivprophylaxe eingesetzt werden. Auch bei bestehendem metastasiertem Krankheitsverlauf kann sie im Rahmen eines individuellen Therapiekonzepts geprüft werden. Wichtig ist: Die dendritische Zelltherapie ist keine pauschale Standardtherapie. Ob sie für eine bestimmte Krebsart oder einen konkreten Krankheitsverlauf geeignet ist, lässt sich nur anhand einer individuellen medizinischen Bewertung entscheiden. Vor Beginn einer Therapie erfolgt daher stets eine kostenfreie medizinische Ersteinschätzung, bei der geprüft wird, ob die dendritische Zelltherapie in Ihrem persönlichen Fall sinnvoll und realistisch ist. 👉 Gerne beraten wir Sie persönlich und vertraulich zu Ihrer Diagnose. Medizinische Anfragen


thérapie par cellules dendritiques
La thérapie par cellules dendritiques (TCD) est l'une des formes les plus modernes d'immunothérapie personnalisée. Elle utilise les cellules les plus puissantes de notre système immunitaire – les cellules dendritiques – pour visualiser spécifiquement les cellules tumorales et activer les défenses naturelles de l'organisme.
En Allemagne, cette forme de thérapie prend une importance croissante, notamment dans les régions où les traitements classiques ne sont plus suffisamment efficaces ou lorsque le corps a besoin d'un soutien supplémentaire.
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La thérapie par cellules dendritiques (TCD) est l'une des formes les plus modernes d'immunothérapie personnalisée. Elle utilise les cellules les plus puissantes de notre système immunitaire – les cellules dendritiques – pour visualiser spécifiquement les cellules tumorales et activer les défenses naturelles de l'organisme.
En Allemagne, cette forme de thérapie prend une importance croissante, notamment dans les régions où les traitements classiques ne sont plus suffisamment efficaces ou lorsque le corps a besoin d'un soutien supplémentaire.
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En Allemagne, cette forme de thérapie prend une importance croissante, notamment dans les régions où les traitements classiques ne sont plus suffisamment efficaces ou lorsque le corps a besoin d'un soutien supplémentaire.
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En Allemagne, cette forme de thérapie prend une importance croissante, notamment dans les régions où les traitements classiques ne sont plus suffisamment efficaces ou lorsque le corps a besoin d'un soutien supplémentaire.
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La thérapie par cellules dendritiques (TCD) est l'une des formes les plus modernes d'immunothérapie personnalisée. Elle utilise les cellules les plus puissantes de notre système immunitaire – les cellules dendritiques – pour visualiser spécifiquement les cellules tumorales et activer les défenses naturelles de l'organisme.
En Allemagne, cette forme de thérapie prend une importance croissante, notamment dans les régions où les traitements classiques ne sont plus suffisamment efficaces ou lorsque le corps a besoin d'un soutien supplémentaire.
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